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Voraussetzung ist Barrierefreiheit. Diese muss in allen Bereichen umgesetzt werden, damit Menschen mit Behinderung und auch ältere Menschen, Kinder, Eltern und alle, die zeitweise in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, am Leben teilnehmen können. 

Alle Aspekte des Lebens müssen so gestaltet sein, dass sie die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen und damit auch von Menschen mit dauerhaften körperlichen, seelischen, kognitiven oder Sinnesbeeinträchtigungen genutzt werden können. Das gilt für öffentlich zugängliche Gebäude, Wohnungen und medizinische Einrichtungen ebenso wie für Verkehrsmittel, Straßen und Plätze, aber auch für Informations- und Kommunikationsmedien.

Voraussetzung ist Barrierefreiheit. Diese muss in allen Bereichen umgesetzt werden, damit Menschen mit Behinderung und auch ältere Menschen, Kinder, Eltern und alle, die zeitweise in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, am Leben teilnehmen können.

Alle Aspekte des Lebens müssen so gestaltet sein, dass sie die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen und damit auch von Menschen mit dauerhaften körperlichen, seelischen, kognitiven oder Sinnesbeeinträchtigungen genutzt werden können. Das gilt für öffentlich zugängliche Gebäude, Wohnungen und medizinische Einrichtungen ebenso wie für Verkehrsmittel, Straßen und Plätze, aber auch für Informations- und Kommunikationsmedien.

Die Deutsche Bahn bietet auf Anfrage Hilfe beim Ein-, Um- und Aussteigen, auch per Hublift für den Rollstuhl.

Ja, Schwerbehinderte mit den Merkzeichen "H", "Bl" oder "aG" in ihrem Schwerbehindertenausweis können von der Kraftfahrzeugsteuer befreit werden. Für Fahrzeughalter mit anderweitigen Merkzeichen kann es unter gewissen Voraussetzungen Steuerermäßigungen geben (z. T. als Alternative zur kostenlosen Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln)

Viele Luftfahrtunternehmen bieten kostenlose Serviceleistungen bei der Abfertigung sowie beim Ein- und Ausstieg an, befördern batteriebetriebene Rollstühle, die mit auslaufsicheren Batterien ausgerüstet und zusammenklappbar sind, in der Regel kostenlos.

Einen Anspruch auf unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr haben schwerbehinderte Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis, welcher die Merkzeichen G (gehbehindert), Bl (blind), aG (außergewöhnlich gehbehindert), H (hilflos), Gl (gehörlos) und/oder VB/EB (Versorgungsberechtigte unter bestimmten Umständen) enthält.

Fahrtkosten können von den Krankenkassen übernommen werden, wenn sie nach ärztlicher Verordnung aus zwingenden medizinischen Gründen erforderlich sind.
Dies gilt für Fahrten zu ambulanten Behandlungen nur, wenn dadurch eine an sich gebotene vollstationäre oder teilstationäre Krankenhausbehandlung verkürzt oder vermieden wird (z.B. bei bestimmten ambulanten Operationen).
Als Fahrtkosten werden die Kosten eines öffentlichen oder privaten Verkehrsmittels anerkannt. Die Kosten für ein Taxi oder einen Mietwagen werden nur anerkannt, wenn ein öffentliches Verkehrsmittel nicht benutzt werden kann.
Als Ausnahmefälle gelten Grunderkrankungen, die über einen längeren Zeitraum häufig behandelt werden und bei denen der entsprechende Transport zur Vermeidung weiterer Schäden unvermeidbar ist (z.B. bei Dialysebehandlung, onkologischer Strahlentherapie und onkologischer Chemotherapie).
Sie sind pflegebedürftig in Pflegestufe II (schwer pflegebedürftig) oder III (schwerstpflegebedürftig) oder haben einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "aG", "Bl" oder "H". Sie haben keine Pflegestufe II oder III oder keinen Schwerbehindertenausweis, aber sind in vergleichbarer Weise in ihrer Mobilität beeinträchtigt und nehmen über einen längeren Zeitraum häufig ambulante Behandlung in Anspruch nimmt (z.B. Behandlungsdauer von mindestens sechs Monaten).

Der Vermieter muss zustimmen, wenn zweierlei Voraussetzungen gegeben sind: Die Maßnahmen müssen zum Erhalt der Lebensqualität des behinderten Mieters notwendig sein. Dies ist beispielsweise gegeben, wenn der Mieter ohne Durchführung der Maßnahmen die Wohnung nicht mehr verlassen kann oder in ein Pflegeheim umziehen müsste.
Das Interesse des behinderten Mieters muss größer sein als das Interesse bzw. die Beeinträchtigung der anderen Mieter im Haus oder zumindest gleichgewichtig.
Der Mieter muss eine Sicherheit zum möglichen Rückbau der Umbaumaßnahmen garantieren. Nach Ende der Mietzeit muss der Rückbau erfolgen.  

Der Vermieter muss bei gegebener Notwendigkeit entsprechenden Umbaumaßnahmen zustimmen, sie jedoch nicht auf eigene Kosten durchführen lassen.

Entsprechende Informationen gibt es bei der Nationalen Koordinationsstelle Tourismus für Alle e.V. (NatKo), gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit

Ja, wenn ihr Schwerbehindertenausweis die Merkzeichen B oder Bl enthält. Dieses Recht gilt auch für eine Begleitperson. Außerdem sind Rollstuhlstellplätze der Deutschen Bahn AG kostenfrei zu reservieren.

Laut § 10 der Allgemeinen Eisenbahngesetzes besteht Beförderungspflicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität inklusive Reisegepäck und Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollstühle.

Flughäfen, Fluggesellschaften und Reiseveranstalter sind verpflichtet, die besonderen Unterstützungs- und Informationsleistungen für behinderte Reisende ohne Zusatzkosten zu erbringen. Allerdings sind besondere Bedürfnisse spätestens 48 Stunden vor Abflug bei der Fluggesellschaft oder dem Reiseveranstalter anzumelden. Außerdem ist ein rechtzeitiges Einfinden des Reisenden an den ausgewiesenen Kontaktpunkten erforderlich.

Eine Ablehnung der Beförderung ist nur möglich, wenn geltende Sicherheitsbestimmungen oder technische Begrenzungen zu berücksichtigen sind.

Auf Flügen, die in der EU beginnen, müssen Rollstühle und Begleithunde befördert werden, sofern keine Sicherheitsvorschriften verletzt werden und eine Verfügbarkeit gegeben ist.

Nein, seit 1. März 2013 besteht innerhalb der EU Anspruch auf eine Beförderung ohne Aufpreis im Nah- und Fernverkehr

Wenn die Begleitperson die Beförderung des behinderten Menschen erst ermöglicht oder durch deren Hilfeleistungen Sicherheitsvorschriften erst erfüllt werden, kann die Begleitperson kostenlos mitfahren.

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