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Raul Krauthausen

Raúl Aguayo-Krauthausen

Raúl Aguayo-Krauthausen wurde 1980 in Peru geboren. Seine Eltern zogen bereits früh mit ihm nach Deutschland, sodass er in Berlin aufwuchs. Er studierte Design Thinking an der Universität der Künste, entwickelte eine Kampagne für einen „alternativen Nobelpreis“ und moderierte eine Radioshow.

Zusammen mit Freunden gründete er das soziale Unternehmen „Sozialhelden“ für nachhaltige und innovative Projekte, die auf soziale Probleme hinweisen und die Bereitschaft für soziales Engagement erhöhen sollen. Beispiele sind ein Pfandspenden-System, eine Castingshow für die Wahl zu „Deutschlands bestem Zivi“, die Entwicklung eines Kartensystems für rollstuhlgerechte Orte (wheelmap.org) und eine journalistische Plattform für vorurteilsfreie Sprache über Menschen mit Behinderung (leidmedien.de).

Im April 2013 verlieh ihm der deutsche Bundespräsident das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Seit 2015 moderiert er mit „Krauthausen – face to face“ seine eigene Talksendung zu den Themen Kultur und Inklusion auf Sport1.

Den Livestream der Online-Lesung "Dachdecker wollte ich eh nicht werden!" von und mit Raul Krauthausen finden Sie hier.

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